Agglomerationsprogramm St.Gallen – Bodensee
Zukunftsbild Siedlung und Verkehr

Auftraggeber:
Agglo St.Gallen-Bodensee

Auftragnehmer:
mrs partner, mit
Van de Wetering Atelier für Städtebau (Zürich),
büro widmer ag (Frauenfeld),
Feddersen & Klostermann (Zürich)

Honorare:
267'000 CHF, davon 110‘000 CHF für mrs

Abschluss der Arbeiten:
März 2016

 

Um die massgebende Stossrichtung der dritten Generation des Agglomerationsprogramms St.Gallen – Bodensee zu definieren, wurde innerhalb einer Vorstudie zum Agglomerationsprogramm die zukünftige Entwicklung der zwei Aspekte Siedlung und Verkehr genauer untersucht.

In einer ersten Phase wurden drei Grundkonzeptionen für eine Koordination von Siedlung und Verkehr diskutiert: 1) Fokus Busnetz (Basisszenario), 2) Fokus Tram und 3) Fokus S-Bahn. Diese Grundkonzeptionen wurden vertieft und wo notwendig auch quantifiziert. Darauffolgend wurden sie durch eine Wirkungsanalyse, basierend auf den Wirkungskriterien der Agglomerationsprogramme, beurteilt und miteinander verglichen.

Abschliessend konnten aus den Prozessergebnissen Empfehlungen für das Agglomerationsprogramm formuliert werden.

St.Gallen   St.Gallen
Zwei Konzeptionsansätze für den Agglomerationskern : Stärkung der ÖV-Achsen oder den Bahnhöfen (mrs)

  Ausschnitt Konzept ÖV:
Agglomerationskern (mrs)

St.Gallen
Zukunftsbild Siedlung und Verkehr: Entwicklung der Bahnhofgebiete in den Nebenzentren und Stärkung der Stadtachsen im Agglomerationskern (vdw)